Traust du dich hinaus?
Traust du dich hinein?
Was könnte dein Verlust, was dein Gewinn wohl sein?
Und gehst du hinein, gehst du nach links oder rechts?
Oder nach rechts und dreiviertel?
Oder tust du doch nichts?
Du rennst los,
Bist ganz bang,
Durch verschlungene Wege,
Gefährlich und lang,
Und schindest Dich mühsam
Durch Wildnis hinfort
An einen, Ich fürchte,
Völlig nutzlosen Ort.
Im Warteort,
Wo Menschen nur warten,
Warten auf einen Zug, der geht
Oder einen Bus, der kommt
Oder ein Flugzeug, das geht
Oder die Post, die kommt
Oder den Regen, der aufhört
Oder das Telefon, das klingelt
Oder den Schnee, der schneit
Oder sie warten
Auf ein „ja“ oder „nein“,
Auf Schmuck, auf Kleider,
Warten in Trance
Auf Lockenperücken
Auf die zweite Chance.
-Dr. Seuss -
Montag, 2. September 2019
Dienstag, 13. August 2019
Heimweh und die Sehnsucht nach der Liebe und dem zurückgelassenen Leben, so schmerzhaft es auch ist, kombiniert mit Einsamkeit, öffnen gelegentlich Türen zur Selbstfindung.
Alle Zweifel, Sorgen und Gedanken verstricken sich in meinem Kopf -
alle Verse scheinen als kleine Notizen zu verschiedenen, unzusammenhängenden
Anlässen aufgeschrieben zu sein.
Flüchtige Gedanken, Momente, Beobachtungen, Erinnerungen ...
Die Sehnsucht nach Heimat, die Nostalgie, wo alles vertraut und einfach ist,
hält mich gesund, wenn alles um mich herum, auch
ich selbst, kurz davor steht, auseinander zu fallen.
Alle Zweifel, Sorgen und Gedanken verstricken sich in meinem Kopf -
alle Verse scheinen als kleine Notizen zu verschiedenen, unzusammenhängenden
Anlässen aufgeschrieben zu sein.
Flüchtige Gedanken, Momente, Beobachtungen, Erinnerungen ...
Die Sehnsucht nach Heimat, die Nostalgie, wo alles vertraut und einfach ist,
hält mich gesund, wenn alles um mich herum, auch
ich selbst, kurz davor steht, auseinander zu fallen.
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